Festival, OOTD

Anzeige: Mein Festivallook Must-Have – Die Jeansjacke von Superdry

Ich strecke meine Arme in die Luft und fühle mich frei. Bei Minusgraden und Schneeschauer gröle ich mit den Foo Fighters um die Wette. Ein Szenario, das 2018 bei Rock im Park hoffentlich ausbleibt! Als langjährige Festivalbesucherin weiß ich allerdings, dass wettertechnisch heutzutage alles drin ist! Schon 2010 musste ich mich beim Southside, nach 12-stündigem Dauerregen, drei Tage lang durch wadenhohen Matsch kämpfen. 2016 wäre ich froh darum gewesen. Stattdessen wurde das Festival nach dem abendlichen Unwetter frühzeitig abgesagt. Im vergangenen Jahr meinte es der Wettergott dann endlich mal gut mit uns. Sowohl bei Rock im Park, als auch beim Southside durften wir uns über strahlenden Sonnenschein und sommerliche Temperaturen freuen. Natürlich wünscht sich jeder Festivaljunkie, dass das auch in knapp drei Wochen wieder der Fall sein wird. Rock am Ring und Rock im Park stehen vor der Tür und eröffnen die langersehnte Festival Saison. Höchste Zeit euch etwas Inspiration für den passenden Festivallook zu bieten. Dabei möchte ich mein persönliches Key-Piece in den Mittelpunkt stellen – die lange Jeansjacke von Superdry. Hintergrund? Um im Moshpit möglichst stylisch auszusehen haben sich in den vergangenen Jahren viele am Look der Coachella-Sternchen orientiert. In der Theorie super fancy, in der Praxis extrem unvorteilhaft. Bei sintflutartigen Regenfällen sind Spitzenkleid, Kimono und Blumenkranz nämlich vollkommen fehl am Platz. Abgesehen davon sollte das Gepäck bei einem Festival möglichst bescheiden ausfallen. Nur selten kommt man in den Genuss sein Auto direkt neben dem Zeltplatz parken zu dürfen. Es ist also ratsam Kleidungsstücke mitzunehmen, die vielseitig kombiniert werden können und sowohl bei gutem, als auch schlechterem Wetter von Nutzen sind. Im heutigen Beitrag möchte ich Euch beweisen, dass man auch mit wenig Gepäck gut gekleidet vor der Stage auf und ab hüpfen kann. Mann muss lediglich auf die richtigen Key-Pieces setzen.

FESTIVALLOOK FÜR GUTES WETTER – KLEID, JEANSJACKE & BIKERBOOTS

 

Jeansjacke – Superdry | Shirtkleid, Hut – H&M | Bikerboots – Arizona

In diesem Fall auf die neue Jeansjacke von Superdry und meine alten Bikerboots. Während einem höhere Boots bei unebenem Boden den nötigen Halt schenken, ist die Jeansjacke in vielerlei Hinsicht praktisch. Dank der zahlreichen „Staufächer“ könnte man auf eine weitere Tasche verzichten, was nicht nur die Schulter schont, sondern auch bei der Sicherheitskontrolle Zeit spart. Neben einem Deckenersatz ist sie aber auch als Schutzschild vor Sonnenbrand bestens geeignet. Wird es am Mittag doch mal zu warm, kann man das gute Stück lässig um die Hüfte knoten. So hat man die Jeansjacke in den kühleren Abendstunden sofort parat und muss nicht erst einen Abstecher zum Campingplatz machen. Ich kombiniere sie zum sportlichen, weit geschnittenen Shirtkleid, Hut und Sonnenbrille. Ein Festivallook, der praktisch, bequem und zugleich auch stylisch ist. Bestens geeignet um zu guter Musik unter Sternenhimmel durch den Moshpit hüpfen.

SCHLECHTWETTER FESTIVALLOOK – SKINNYJEANS, BEANIE & JEANSJACKE

Jeansjacke – Superdry | Skinnyjeans – Levi’s | Beanie – H&M | Bikerboots – Arizona

Sollte das Wetter nicht ganz so gut mitspielen, ist man mit Jeansjacke und Bikerboots trotzdem gut bedient. In den vergangenen Jahren ließen sommerliche Temperaturen oftmals auf sich warten. Jeansshorts und lässige Kleider mussten im Zelt bleiben und geeigneter Kleidung weichen. In diesem Fall greife ich bevorzugt zu Skinnyjeans und Tops oder Kapuzenpullis. Eine Kombi, die warm hält und trotzdem nicht langweilig sein muss. Teile, die perfekt zur langen Jeansjacke passen und sich mit farbigen Akzenten großartig aufpeppen lassen. Beispielsweise mit einer bunten Beanie, die vor Wind, Kälte und leichtem Regen schützt. Sicher, einem Unwetter kann auch dieses Festivaloutfit nicht standhalten, aber für einen kühlen Tag im Matsch, nach einer verregneten Nacht, ist er durchaus geeignet. Zu Rock im Park wird mich die Jeansjacke daher auf jeden Fall begleiten. Sie passt nicht nur zu jedem erdenklichen Look, sie hat auch den – für mich – perfekten Schnitt. Aktuell ist sie in der Sommerkollektion von Superdry erhältlich. Ein Label, das sich neben modischer Kleidung auch der Förderung musikalischer Künstler widmet. So wird Superdry Sounds in diesem Jahr, mit einer Vielzahl an Musikern, weltweit auf Festivals vertreten sein. Unter anderem auf dem Melt! Das einzige Festival, das auf meiner To-Do Liste noch fehlt. Gearde in diesem Jahr hoffe ich, dass sich mein Traum endlich erfüllt. Allein schon weil sich Florence and the machine zu den Headlinern zählen.

SEID IHR AUCH AUF FESTIVALS UNTERWEGS DIESES JAHR?

WENN JA … WAS IST EUER „SELECTED PRODUCT“ FÜR DEN FESTIVALLOOK?

Previous Post Next Post

You Might Also Like

2 Comments

  • Reply lisi ledbetter 7. Mai 2018 at 13:43

    cool, dass du gleich zwei looks mit der jacke präsentierst! der/die/das gelbe beanie ist der hammer.
    ich kann ohne cappy nicht aus dem haus – hallo, sonnenstich! dieses bewährt sich aber auch bei regen, weil einem dann die suppe nicht in die augen fließt #winwin.

  • Reply Laura 7. Mai 2018 at 19:10

    Zwei wirklich tolle Look! Die Lederjacke steht die unglaublich gut und darf in keinem Kleiderschrank fehlen. Eben ein echter Klassiker 🙂
    Ich bin bis jetzt leider auf keinem Festival dieses Jahr. Normalerweise bin ich fleißige Besucherin vom Deichbrand und auch auf dem Hurricane war ich schon. Dieses Jahr finde ich das Line-Up vom Lollapalooza allerdings echt klasse. Vielleicht schaffe ich es im September ja dort hin.
    Viele Grüße,
    Laura

  • Leave a Reply