Erinnerungen, Feierei, Festival, Freizeit, Freunde, Musik, Spaß

Remember the Time Teil 1 – Southside Festival

Kommen wir zum ersten Teil meiner kleinen Zeitreise. Hier möchte ich euch eine wahrlich abenteuerliche Geschichte vom Southside Festival 2010 erzählen!  Mitterweile hat ja jemand beschlossen, dass man nicht mehr auf Festivals geht, weil man die Musik hört, sondern weil es eine Modeerscheinung geworden ist. Trauriger Scheiss sowas … Da tingeln plötzlich Menschen auf Festivals rum, die davor genau gar nichts mit sowas am Hut hatten und merken plötzlich, dass in ihren Taschen alles drin ist, nur nicht das was man auf nem Festival braucht, weil sie einfach KEINE Ahnung haben… ja ihr merkt, es ist ein wunder Punkt. Ich mein damit aber jetzt auch nicht jeden der zum ersten Mal auf ein Festival geht, sondern eine ganz bestimmte Sorte Mensch, also fühlt euch nicht angesprochen nur weil ihr vor habt auf ein Festival zu gehn.

Aber gut, kommen wir zum eigentlich Thema. Ich bereise nun seit ööööhm ich muss rechnen… 8 Jahren die Festivalböden Deutschlands und war musiktechnisch wohl auch schon in jeder Sparte unterwegs. Was daran liegt, dass ich eben auch einfach alles kreuz und quer hör. So durfte ich 5 mal auf der Nature One den Boden platt stampfen, auf dem Love Family Park verdursten, auf dem Soutshide im Schlamm versinken, 3 mal bei Sea of Love im Wasser zu elektonischen Klängen tanzen und mich auf diversen kleinen Festivals, wie Happiness und Co rumdrücken. Auch Konzerte wie Billy Talent, The Prodigy, A day to remember, den Donots & Enter Shikari waren unter anderem ein Teil meiner Freizeitgestaltung. Ich bin ein Festival- & Schlammcamp-Kind und es gibt kein Dixieklo dieser Welt, dass mich jemals noch schockieren könnte!

Und somit wären wir dann auch schon beim Thema Southside 2010. Festivalboden erreichte ich mit meiner Freundin M. nach dem absoluten Riesenstau. Freunde von M., die mir bis dato unbekannt waren, hatten uns dort ein Zelt aufgebaut und empfiengen und mit den Worten „Nehmt so viel mit wie ihr tragen könnt, es ist ein weiter Weg“ am Parkplatz… Gesagt, Getan!!!

So fanden wir uns bepackt mit, Rucksack, Schlafsack, Isomatte und sonstigem Gepäck vorm Bändchenzelt wieder. Hier fing es dann mit unsrer Ankunft in Strömen an zu regnen, was M. und mich auseinander trieb. Denn sie hatte einen Schirm, ich NICHT! Das trieb mich zu Fremden unter einen Pavillionplanen-Regenschutz. Nach stundemlangem Gequetsche wurd ich endlich ins trockene Bändchenzelt gedrückt… ohne M. Die hatte ich in dem Gedränge nämlich verloren! Handynetze waren natürlich überlastet und ich wurde nach 20 Minuten warten aus dem Bändchenzelt verbannt. So stand ich wie ein begossener Pudel direkt hinter dem Zelt im strömenden Regen in der Hoffnung, meine M. würde da nochmal irgendwann rauskommen. Kam sie NICHT!

Schließlich trabte ich zu meinem Auto & meiner einzigen Rettung vorm Ertrinken zurück. Denn ein Zelt, dessen Standort ich nicht kenne, bringt mir dann doch reichlich wenig! Vor allem, wenn ich die Menschen nicht kenne, die es aufgebaut haben und weder Handynummer noch Plan hab. 3 Stunden später rief mich M. auf dem Handy an… sie war im Gedränge umgekippt und ins 1-Hilfe-Zelt gebracht worden. Ironischerweise stand ich genau neben diesem 1-Hilfe-Zelt 2 Stunden im Regen. Der Bekannte wollte sie in die Stadt in ein Hotel fahren, wer aber das Southside kennt, weiß, dass das unmöglich ist. Denn kein Auto schafft es aus dem Schlamm je wieder heraus ohne das ein Traktor sie raus zieht. Der Traktor kam, zug sie raus… und sie blieben wieder stecken. Also übernachteten sie im Auto, genau wie ich. Am nächsten Morgen erfuhr ich dann, dass M. kein Bock mehr hat und von den Bekannten nach Hause gefahren wird. Kurzerhand fuhr ich mit, aber nur um mir einen trockenen Schlafsack zu besorgen.

So fuhr ich mit unbekannten Menschen nach Umtausch des Schlafsacks zum Public Viewing nach Karlsruhe… immerhin war WM und Deutschland spielte während unserer Abwesenheit. Und dort trafen wir dann tatsächlich einen Menschen, der spontan sagte „Hey ich brauch 10 Minuten, um ein paar Sachen zu richten, dann kauf ich euch die Karte ab und komm mit“ Was ne coole Sau der Sascha!

Wieder angekommen im Schlammparadies, beehrten wir die Donotos, die Dropkick Murphys, die Beatsteaks und Prodigy. Nach Prodigy erfuhren wir dann, dass der Bekannte, der gefahren war, sich bei den Murphys beim pogen die Bänder gerissen hat und nun im Krankenhaus liegt. Geiler Scheiss…

So zogen wir zurück zu unsrem Zeltplatz und ich machte Bekanntschaft mit Hektor… ohne Witz, er hieß Hektor!!!! Leider war der Name um ein ganzes Stück männlicher wie der Kerl selbst 😀 Hektor war übrigens der rechte… also nicht schlecht aussehend, aber irgendwann stark penetrant. Trotz allem hat er mich ab diesem Abend zu allem bgeleitet wo ich hin wollte und war extremst unkompliziert, was ja eigentlich schon cool war. Auch mein Schlafnachbar stellte sich als unfassbar nerviges Etwas heraus. Einzig und allein der aufgesammelte Sascha war dezent verhalten und mein bester Kumpane.

Meinen verstorbenen Freund Hannsi, sah ich genau 1 Mal… und zwar als wir nach unsrer kleinen Rückreise zurück auf den Campingplatz fuhren und er mit ca 123 Promille und einem rieseigen Fragezeichen aus Sonnencreme den Festivalboden entlang taumelte. Es war ein Bild für Götter!!! Denn mit mal schnell durchrufen ist auf Festivalböden meist nichts. Das versuchen nämlich tausende und das zwingt Mr Vodafone und Debitel in die Knie. So verbrachte ich also mit 2 fremden Männern im Zelt die restlichen beiden Festivaltage und durfte noch großartige Auftritte von Paramore, Skunk Anansie, Billy Talent, Danko Jones und Jennifer Rostock erleben. Es war wohl das Beste was ich je in meinen bisherigen 27 Jahren erleben durfte, denn NIEMALS hätt ich gedacht, dass ich jemals mit wildfremden Menschen 3 Festivaltage verbringen würde!

Ich kann euch nur raten, so etwas zumindest einmal in eurem Leben gemacht zu haben… auch wenn es in meinem Fall ja eher die Notlösung war. Es war eine großartige Notlösung, die ich nie mehr vergessen werde. Niemals hatte ich bisher solche Mengen an Schlamm gesehen und wohl hatte es noch nie in meinem Leben so viele Stunden am Stück geregnet. Aber ein Southside ihne Schlamm und Regen wär einfach kein Southside, was an den Bilder wohl unschwer zu erkennen ist! Allerdings fällt es bei diesem Schlammmengen auch merklich schwer, auf Dixieklos den Schlamm von Fäkalien zu unterscheiden.

Es war eine ganz große Liebe, die für immer in meinem Herzen einen Platz haben wird!!! Was übrigens nicht heissen soll, dass ich nicht wirklich kurz davor war meiner Freundin M. mal ordentlich in den Arsch zu treten… aber gut, sie hat ja was verpasst…und nicht ich.

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35 Comments

  • Reply Rebecca Sharp 28. Mai 2013 at 18:49

    Nummer 1:

    Eh, eine superspäte Antwort, ich hoffe ich verwirre euch nicht allzusehr heute. Master of Disaster. Ich hab für diese Woche noch eine kleine Exkursion geplant, mal kucken, ob’s da genau so bunt ist wie in Berlin Mitte. Diese Sticker-Graffitis (Vanessaaaa,wie heisst das?) sind im Moment irgendwie überall. Scheinbar werden die wie Plakate aufgeklebt. Find ich aber voll cool.

    Loveee für euch alle from da B in B!

    • Reply Rebecca Sharp 28. Mai 2013 at 18:54

      Nummer 2:

      Oh mein Gott das ist ja so Kuuuuuuhl! *hysterisches Kreischen*
      Ich liege meinen Kumpanen ja schon ewig in den Ohren, dass wir endlich auch mal den Weg zu einem Festival antreten sollen. Vielleicht meinst du ja genau mich mit Modeerscheinung und so, hehe!
      Aber im Ernst: Ich bin in dem Bereich echt noch Jungfrau. Vielleicht sollte ich auch mal mit fremden Menschen fahren, wenn aus meinem Freundeskreis niemand Bock auf Schlammparty hat.
      Wie dem auch sei – dieses Jahr hätte ich es fast geschafft, aber wenn die coolsten Festivals starten, bin ich natürlich im öden Luxemburg. Aber auch da gibt’s seit neuestem ein Festival: Rock a Field. Da reisen sogar Leute über die Grenzen für uns, jaja!
      Als Ersatz für alle versäumten Festivals dieser Welt habe ich mir dafür aber gerade deine amüsanten Fotos angeschaut und gespannt den dazugehörigen Bericht gelesen! Ich hab mitgefühlt, und es war toll! Gibt es noch mehr Festival Anekdoten von dir, einem alten Hasen des Biz?

      <3<3<3

    • Reply Rebecca Sharp 28. Mai 2013 at 18:55

      Nummer 3:
      Antwort auf meine eigene Frage.. Hab gerade gesehen dass dies der erste Teil war. Also folgen noch weitere 😉 Yuhu!

      SPAM ENDE

  • Reply redwinecolouredlips 28. Mai 2013 at 18:56

    Toller Beitrag! Mag ich sehr die Idee, mehr davon (:

    Und ich glaube 2010 war ich auch aufm Southside (halt zum Arbeiten an der Bar- hatte ich dir ja schon mal erzählt), aber ich glaub wirklich, dass das 2010 war.

  • Reply don't be a maybe 28. Mai 2013 at 19:05

    Wow das hört sich ja so Super aufregend an 😉 ich hätte das glaube ich nicht alleine durchgehalten 🙂 aber Sau interessant deine Geschichte, ich bin schon gespannt auf die anderen teile 🙂

  • Reply Hus Finch 28. Mai 2013 at 19:05

    Absolut geniale Bilder, tolle Story mit Seltenheitswert und richtig viel Matsche-Pampe. Für mich wäre so etwas vor 20 Jahren auch noch was gewesen ;o)

    Ganz liebe Grüße, Lill

  • Reply Foxes in Spring 28. Mai 2013 at 19:12

    Oh mann, da werden Erinnerungen wach!
    Es begab sich nämlich dareinst, dass ich vor vielen Jahren (2004…oder war es gar 2003?) auf einem Festival ähnlich absoff/vollschlammte. Das war damals auf dem Terremoto (ehemals Bizarre) und wir mussten die erste Nacht tatsächlich im Auto schlafen, weil in dem riesigen Matsch-Haufen, den sie Zeltplatz nannten, einfach kein einziger Zelthering im Boden halten wollte. Schon auf dem Weg zu besagtem Zeltplatz kam uns quasi der ganze Boden in Schlammlawinen und Sturzbächen entgegen – war das vielleicht ein Dreck 😀
    Aber ab Tag zwei hat dann zum Glück zumindest der Regen aufgehört…und das Line-Up war ohnehin viel zu großartig, um sich übers Wetter zu ärgern. Pennywise, Less Than Jake, A.F.I., Lag Wagon…oh, ich war so glücklich! 😀
    Und ich wünschte, ich hätte soviel cooles Fotomaterial von dem Wochenenende, wie du!

  • Reply Nina Normalo 28. Mai 2013 at 19:51

    Eieieieei.. so viel Schlamm O_O ich glaube nicht, dass ich das so lang durchgehalten hätte. Aber gerade solche Erlebnisse bleiben für immer im Gedächtnis 🙂

  • Reply Tania Amovivorido 28. Mai 2013 at 21:52

    Starke Bilder! Aber ist echt krass mit dem Schlamm, hab noch nie so viel auf einmal gesehen 😀

    Liebe Grüße,
    Tania

    • Reply LAVIE DEBOITE 29. Mai 2013 at 13:25

      Huhuu also ich würd dir ja echt gerne mal auf deinem Blog antworten aber du hast nur diese Google+ Kommentarfunktion… 🙁

  • Reply Sarina 29. Mai 2013 at 06:01

    Meine Welt ist das nicht aber es sieht auf jeden Fall nach Spaß aus, das beweisen die Fotos 😀

  • Reply Angi. 29. Mai 2013 at 06:15

    Das klingt ja nach ner Menge Spass! Sowas hab ich noch nicht erlebt, klingt aber ehrlich verdammt cool 😀
    Mal gucken ob ich dieses Jahr dann beim Hurricane & Rock n Heim auch mal meine Erlebnisse sammeln darf! ♥

  • Reply Napple GPunkt 29. Mai 2013 at 06:55

    Die besten und einprägsamsten Erlebnisse sind immer die, die nicht nach Plan, sondern völlig unerwartet verlaufen und – wie in deinem Fall – ein gutes Ende nehmen. Ach, bei den Bildern denke ich daran, dass ich unbedingt auch nochmal auf ein Festival gehen muss – ich war bisher ja nur bei RaR 2006. Da war ich mit meiner Schwester auch mit vier Jungs unterwegs, von denen ich nur einen und auch nur aus dem Internet kannte. Und ja, die penetrante Sorte kenn ich zu gut – zum Glück hab ich mit meinem Schwesterherz im Zelt geschlafen.

    Schlamm, Dixi Klos, jede Menge Menschen und gute Musik <3 Wir haben damals wirklich Metallica sausen lassen, weil wir lieber zur Bloodhound Gang und Turbonegro wollten- da war dann auch dementsprechend wenig los und die Stimmung war bombastisch. Ich könnte ja heulen, weil mir vor ein paar Jahren meine Festplatte abgeschmiert ist und ALLE Bilder weg sind – die Erlebnisse von Jahren existieren nur noch im Kopf und im Herzen.

  • Reply Katie 29. Mai 2013 at 08:36

    Coole bilder! ich liebe festivals (: aber so schlammig wars bei mir noch nicht.

  • Reply Mari ♥ 29. Mai 2013 at 09:51

    Tolle Schlammbilder. Sieht nach ner Menge Spaß aus. Auf den Festivals wo ich bisher war, hats auch oft geregnet. Aber sos viel Schlamm habe ich noch nicht erlebt 🙂

  • Reply Kritzelfee 29. Mai 2013 at 11:12

    Ha, die Zeitreisennummer ist gekauft 🙂 Das klingt alles echt abenteuerlich und nach ner Erfahrung fürs Leben. Schon lustig, mit wildfremden Menschen mit lustigen Namen zu feiern und zu übernachten. Ich war noch die auf einem Festival und schreck da auch etwas vor den Menschenmassen zurück – aber interessant wäre das bestimmt. Die Bilder erinnern mich an einen Filmeinspielerdreh in einer verregneten Nacht auf einem selbsgebauten Friedhof im Nirgendwo – kalt, matschig, freaky.

    Ich finde, das sind genau die Dinge im Leben, die sich so richtig lohnen, weil man sie nie vergisst. Und in solchen Situationen trifft man meist die interessantesten Menschen.

    Liebe Grüße!

  • Reply C▲RO 29. Mai 2013 at 11:23

    die Fotos sind total geil! die strahlen so viel Lebensfreude und Spaß aus 🙂 aufs Southside würde ich auch total gern, aber es ist immer so schwierig, jemanden zu finden, der mit will! :/

  • Reply Fräulein SwAntje 29. Mai 2013 at 12:36

    geile bilder, scheint auch ein riesen spaß gewesen zu sein.
    und danke für dein liebes kommi =) freu mich rießig über neue leser =) und dann auch noch über so tolle wie dich. Folge dir bei Insat voll gerne mag deine Bilder. Werde mir auch dein Blog noch ganz in Ruhe angucken.

  • Reply Silvi 29. Mai 2013 at 12:43

    Ach Du Sch* was ne geile Schlammschlacht, so was macht ja schon Spaß:-)
    The Prodigy hab ich leider nie live gesehen, ich mag diese Art Musik total. So anders… Schöne Idee mit der Zeitreise Rubrik, aber es geht einfach nix über deine wunderschönen Outfitposts!

    GLG Silvi

    btw. Das Shirt war doch mein erster Versuch und es hat einige Mängel, das ziehe ich zum putzen an. Ich mach Dir ein neues, meine Freundin will eh auch eins und die Schablone hab ich ja jetzt schon, das is echt kein Act. UND: Ich will dir das doch net verkaufen!!! Für eine meiner Lieblingsbloggerinnen ist das natürlich ein Geschenk:-*

    • Reply LAVIE DEBOITE 29. Mai 2013 at 13:29

      Moment ich muss mal kurz ausflippen:
      AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH :-)))))
      Wie cool ist das denn, dass ich echt eins bekommen würd… das wär so geil!
      Und dann als Geschenk?! Du bist der Knaller…
      Und Prodigy kann ich dir echt nur ganz ganz arg ans Herz legen. Ich war nie auf nem geilernen Konzert bisher. Auch wenns viel zu kurz war für Konzertverhältnisse… wärs ne halbe Stunde länger gegangen wär ich aus ERschöpfung gestorben 😀

  • Reply Nina Nici 29. Mai 2013 at 13:29

    Echt tolle Bilder! Da bekommt man richtig Lust auf ein Festival… 😉

  • Reply Michelle ;* 29. Mai 2013 at 15:49

    echt tolle bilder!

    Liebe grüße
    michelle-originals.blogspot.de

  • Reply Jasi 29. Mai 2013 at 15:56

    Na das klingt doch wirklich mal nach einem Erlebnis 😀
    Auf Festivals erlebt man eben einfach immer irgendwas cooles. Man könnte echt Bücher über die Stories dort schreiben 😀 Und wenn ich die Bilder sehe, möchte ich einfach auch unbedingt wieder auf ein Festival,aber vermutlich klappt es dieses Jahr auch wieder net =/ ICH WILL AUUUUUUUCH!!!!! WÄÄÄÄHHHHH!!!!
    Bei dem Bild von der Jenny hatte ich übrigens kurz Herzchen in den Augen haha 😀

  • Reply madame fou 29. Mai 2013 at 16:06

    Alter Schwede, doller Trip! Ich wüsste ehrlich nicht wie ich reagiert hätte, würde der einzige Mensch den ich auf dem Festival kenne abhauen!

  • Reply Blaubarschmaedl 29. Mai 2013 at 19:06

    Yay, was für ein grandioser Blogpost!! Ich möchte mehr davon. Hat super viel Spaß gemacht das zu lesen.
    Und du hattest heute frei? Wei gemein, bei mir ist Fronleichnam kein Feiertag 😀
    Liebe Grüße!

  • Reply Serah Alabi 29. Mai 2013 at 19:58

    Boah wie geil 😀
    xx
    Serah

  • Reply Klangfarben 29. Mai 2013 at 20:34

    Haha – was für eine geile Story!!!
    Scheint als müsste ich doch dann mal auch zum Southside ^^hammer!
    Habe beim Lesen wirklich laut lachen müssen, weil mir einige Situationen doch sehr bekannt vorkamen 😉 Das is auch das coole an Festivals: da passieren Dinge, die einem sonst nie passieren würden – gibt von Festivals einfach mit die coolsten Storys!!!
    Ich wünsche dir morgen einen tollen, gechillten Feiertag
    Lg

  • Reply Tattoomodel-Rose 29. Mai 2013 at 20:44

    WOW,
    ich war auf so einem Festival noch nie. Hammer toller Bericht. Das lockt mich gerade sogar sehr auch mal bei sowas mit zu machen.

  • Reply mrsskywalker 30. Mai 2013 at 06:50

    Das ist ja wieder ein Thema, bei dem ich mich unglaublich gut auslassen kann! Die Musik und „nur hingehen weils cool“ is. Hach. Ich glaube wirkliche Musikliebhaber haben darüber die selbe Meinung ich schweife lieber erst gar nicht ab in irgendwelche „ich-kann-sowas-auf-den-tod-net-ab“ Parolen. Aber zu der Kategorie: ich find sie klasse!
    Und Festival, hatte ich ja neulich schon erzählt, find ich klasse. Bin ja dieses Jahr zum ersten Mal bei Rock im Park. Und ich freu mich wie ein Schnitzel!
    Zu aller erst: Jennifer Rostock! Geile Band, eine absolute Lieblingsband von mit. Das Konzert Anfang des Jahres war großartig und Jennifer, ja du sagst es, einfach eine geile Sau!
    The Prodigy werd ich auch sehen dieses Jahr 🙂 Super cool!
    Und ähhhh 🙁 Ich bendeide dich! Dropkick Murphys sind sooo genial! Generell liebe ich ja diese irishe, Dudelsack Musik.
    Hach, das sind einfach tolle Fotos und ich finde die Stimmung eines Festivals (so wie sie mir beschrieben wurde, nächste Woche kann ich mehr sagen) hast du einfach klasse eingefangen 🙂

    Die aller liebsten Grüße xx

  • Reply Nummer Neun 30. Mai 2013 at 12:54

    Wow starker Bericht und starke Fotos! (Gruß an die Bikini-Schönheiten auf dem ersten Foto) Glaub auf dem Southside 2010 war auch eine Freundin von mir, bei der der Schlamm lange im Gedächtnis geblieben ist.

    War bisher einmal auf dem Southside und das war 2007 – man ist das schon wieder lange her :/ Hatten es uns dieses Jahr wieder überlegt, aber sind mittlerweile – besonders ich – dem Zelten sehr abgeneigt. Und die Suche nach Alternativen haben wir etwas schleifen lassen. Nun findet das Festival mit diesem Hammer-Line-Up ohne uns statt.

  • Reply johanna 31. Mai 2013 at 10:11

    Oh nein wie geil, das klingt wirklich grandios! So spontane Aktionen, bei denen man sich noch denkt „ob das mal gut geht…“ sind doch eigentlich immer die besten! Zumindest macht man dabei meistens Erfahrungen, die man nieee mehr vergisst. Ich kann mir echt gut vorstellen, wie cool dieses Wochenende gewesen sein muss, auch wenn es so mies anfing für dich.
    Ich bin auch schon im Schlamm und Regen ersoffen bei Festivals aber wenn die Stimmung geil ist ist sie eben geil und daran kann auch kein Regen dieser Welt etwas ändern 🙂 Ist halt alles immer eine Frage des Blickwinkels 🙂

    Lieben Dank auch für deinen Kommentar auf meinem Fotoblog, hab mich riesig drüber gefreut 🙂 Ich muss echt zugeben, dass ich in die Fotografie zur Zeit mehr Energie stecke als in den anderen Blog. Da fehlt mir irgendwie so ein Bisschen die Struktur…

  • Reply trine 3. Juni 2013 at 09:41

    allein die bilder machen schon richtig lust….

  • Reply Laura 30. Januar 2015 at 20:11

    Was für ein toll geschriebener Post! Was wären hurricane und southside auch ohne Regen.. 😀
    Letztes Jahr sind wir auf dem Cane auch abgesoffen und zu dem Regen kam auch noch Sturm und so haben sich einige der Pavillons verabschiedet. An Festivals und Konzerten hat man sowieso die besten Erinnerungen und ich freue mich sehr dieses Jahr, nach einem Jahr Pause, wieder auf dem Deichbrand anwesend sein zu können! (:
    Lg
    Laura

  • Reply Balea Badvergnügen - Festival - Lavie Deboite 21. Mai 2016 at 19:16

    […] Southside 2010 […]

  • Reply Festivallook: Jeansshorts, Kimono und Schlapphut - Lavie Deboite 7. Juni 2016 at 01:34

    […] verzogen haben und uns die Schlammschlachten erspart bleiben. Mit denen hatte ich nämlich bereits 2010 auf dem Southside zu kämpfen. Das war zwar irgendwie auch cool … aber bei Sonnenschein lässt es sich halt […]

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