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Rezept: Pestoblume – Gedrehtes Brot mit Pesto und Käse

Wir alle kennen das. Ein gutes Essen schmeckt immer nochmal besser, wenn es hübsch aussieht. Das Auge isst eben mit. Das ist schon lange kein Geheimnis mehr. Und so habe ich heute das perfekte Rezept für den anstehenden Grillabend oder die nächste Geburtstagsfeier. Es macht nicht nur optisch richtig was her, es ist auch schnell und super leicht gemacht. Die Pestoblume, der ultimative Snack. Wem also bei der nächsten Einladung Salat und Kuchen zu langweilig sind, der kann mit diesem Rezept richtig punkten. Bei der vergangenen Grillparty kam das Brot jedenfalls verdammt gut an und war schneller weg als ich es auf den Tisch stellen konnte. Ich zeige Euch heute wie man es zubereitet und welche Zutaten Ihr dafür benötigt.

PESTOBROT – DER PERFEKTE PARTYSNACK

ZUTATEN:

600 g Mehl
300 ml Wasser
50 ml Pflanzenöl
Streukäse
1 Tüte Trockenhefe
1/2 TL Zucker
2 TL Salz
1 Glas Pesto

ZUBEREITUNG:

Zuerst müsst Ihr Mehl, Wasser, Trockenhefe, Öl, Zucker und Salz mit einer Rührmaschine zu einem glatten Hefeteig verarbeiten. Danach muss der Teig in einer abgedeckten Schüssel für circa eine halbe Stunde ruhen. Anschließend wird er in drei gleich große Teile portioniert und jeweils rund ausgerollt. Damit alle Teiglinge gleich groß werden verwendet Ihr beim Ausrollen am Besten den Boden einer Backform.

Nun gebt Ihr mit dem Löffel ein paar Kleckse Pesto auf den ausgerollten Teig und verteilt dieses mit einer Kuchengabel oder einem Teigschaber. Zum Rand hin lasst Ihr am Besten etwas Abstand damit das Pesto später nicht herausquillt. Ansonten gerne großzügig Masse auf dem Teig verstreichen, damit es nach dem Backen nicht zu trocken wird.

Wer Käsefan ist kann an dieser Stelle noch etwas Streukäse darüber verteilen. Nun legt ihr den zweiten Teigkreis über den ersten und wiederholt die Prozedur. Danach schließt Ihr mit dem dritten Teigling ab.

Nun müsst Ihr mit einem Messer 12 oder 16 gleich große Teile auf dem Teigkreis anzeichnen. Das kommt ganz darauf an wie groß bzw klein Eure fertigen „Blätter“ sein sollen. Dann schneidet Ihr die einzelnen Stücke ein. Achtet darauf, dass in der Mitte ein Kreis von circa 6 Zentimeter stehen bleiben.

Nun folgt der eigentliche Clou. Hierfür hebt Ihr jeweils zwei Teile vorsichtig ab, dreht sie jeweils zweimal nach Außen ein und legt den Teig wieder ab! Einmal rundherum wiederholen.

Wer möchte kann die Blume nun noch schließen. Hierfür werden die beiden zusammengehörenden Teile um eine weitere halbe Drehung eingerollt und die Enden der Paare zusammengedrückt.

Fast gechafft!!! Schenkt der Pestoblume noch circa 15 Minuten Ruhe bevor Ihr Sie bei 200 °C Ober- und Unterhitze für circa 20 Minuten in den Backofen schiebt. Sobald der Brotteig goldbraun ist kann er aus dem Ofen genommen werden. Wer sich nicht sicher ist, ob der Teig bereits durchgebacken ist kann es mit dem Gabeltest überprüfen. Hierfür einfach kurz in die Blume stechen. Bleibt kein Teig an der Gabel zurück ist das gute Stück fertig. Nach einer kurzen Abkühlphase kann die Pestoblume vom Blech genommen werden. Kleiner Tipp. Am Besten schmeckt Sie, wenn sie noch leicht warm ist. Also einfach mit etwas Alufolie abdecken, dann hält die Wärme noch circa eine Stunde. Wer generell noch etwas mehr Farbe in’s Spiel bringen will kann mit grünem und rotem Pesto arbeiten und jeweils eine Sorte auf einem Teigkreis verteilen. Ich werde mich beim nächsten Mal auf jeden Fall an einem selbstgemachten Pesto versuchen.

GUTEN APPETIT!!!

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7 Comments

  • Reply Laura 16. April 2017 at 08:58

    Oh die Blume sieht so lecker aus! Ich werde mir das Rezept auf jeden Fall für später merken. Sie ist bestimmt der Hingucker auf jeder Grillparty 😀
    Liebe Grüße,
    Laura von lauraskreativecke

  • Reply Vesna 16. April 2017 at 17:21

    Das sieht sehr lecker aus. Sehr ansprechend!
    Liebe Grüße und frohe Ostern

  • Reply Nici 17. April 2017 at 08:39

    Die Pestoblume ist für die nächste Grillfeier genau das Richtige. Sieht zum Anbeißen aus!
    Wünsche dir schöne Ostern, meine Liebe! ♥

  • Reply Fashionleaderandkitchenhero 17. April 2017 at 18:10

    Ich finde solche Ideen immer klasse, sowas macht sich beim Grillfest gleich viel besser 🙂
    Das Rezept muss ich mir für das nächste grillen merken!

    Liebe Grüße, Lisa

  • Reply Beauty Mango 18. April 2017 at 09:23

    Omg das sieht ja total lecker aus!

  • Reply Ricarda 18. April 2017 at 13:44

    Yummy – bei dem Post läuft einem ja richtig das Wasser im Mund zusammen! Sieht super aus und hört sich total lecker an. Ich gehöre zu der Fraktion, die sich während der Wartezeit auf das Grillgut schon immer den Bauch vollstopft 😉 Das muss ich diesen Sommer auf jeden Fall mal ausprobieren. Danke für den Tipp!

  • Reply Theresa 18. April 2017 at 14:30

    Oh, das schaut ja lecker aus, das muss ich auch mal ausprobieren!

    Liebe Grüße,

    Theresa von theresaskuechenchaos.de

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